Generationswechsel im Vorstand der Märkischen Baugenossenschaft eG

Am 1. Januar 2026 wird ein Wechsel im Vorstand der Märkischen Baugenossenschaft vollzogen. Wolfgang Lössl, nebenamtliches Vorstandsmitglied seit 2019, beendet seine Tätigkeit in der Genossenschaft. Während seiner Tätigkeit im Unternehmen konnten eine Reihe von Veränderungen in der Verwaltung angestoßen und notwendige Instandhaltungsmaßnahmen realisiert werden. Und eines war für die Genossenschaft in dieser Zeit von großer Wichtigkeit: Wir haben erstmals seit fast zwei Jahrzehnten wieder positive Jahresergebnisse erwirtschaftet.


Wir danken Wolfgang Lössl für sechs gemeinsame Jahre in denen die Zusammenarbeit von gegenseitigem Respekt und freundschaftlichem Miteinander geprägt war. Mit seiner ruhigen, besonnenen und freundlichen Art hat Wolfgang Lössl entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Genossenschaft in den letzten Jahren gehabt. Wir haben ihn als überaus kompetenten, lösungsorientierten sowie stets auf das gemeinsame Ziel fokussierten Vorstand und Kollegen kennengelernt. Seine Fachexpertise und seine mehr als 50-jährige wohnungswirtschaftliche Erfahrung haben uns bei einer Vielzahl von Entscheidungen geholfen, die bestmögliche Lösung zu finden. Mit Wolfgang Lössl verlässt ein Freund das Unternehmen. Als Mitglied wird er unserer Genossenschaft weiter erhalten bleiben.

Für die Nachfolge hat der Aufsichtsrat eine interne Lösung gefunden. Raika Arpinar wurde als neues hauptamtliches Vorstandsmitglied bestellt. Sie arbeitet seit 2020 im Unternehmen, war Leiterin des Rechnungswesens und seit zwei Jahren Prokuristin der Genossenschaft.

Im Rahmen eines umfangreichen Auswahlverfahrens konnte sich Raika Arpinar gegen eine Reihe von externen Bewerberinnen und Bewerbern durchsetzen. Sie wird ab 2026 zusammen mit unserem bisherigen Vorstandsmitglied, Thomas Erdt, die Geschicke der Märkischen Baugenossenschaft leiten und den erfolgreichen Kurs fortsetzen.

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Neues aus Ihrer Märkischen Baugenossenschaft eG

"Mietendeckel" verfassungswidrig!

Liebe Mitglieder und Wohnungsnutzer,

wie von uns erwartet hat das Bundesverfassungsgericht am 15. April 2021 das Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen Berlin (MietenWoG Bln), den sogenannten „Mietendeckel“, für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt und somit aufgehoben.

Was heißt das für unsere wohnenden Genossenschaftsmitglieder?

Zunächst können Sie unbesorgt sein! Auch ohne Regulierung der Nutzungsgebühren durch die Berliner Landesregierung wohnen Sie bei uns gut und sicher. Für diejenigen, deren Nutzungsgebühren sich auch unter dem „Mietendeckel“ nicht verändert haben – also nicht vorübergehend abgesenkt worden sind – ergeben sich auch keinerlei Änderungen.

Auf wohnende Genossenschaftsmitglieder, deren Nutzungsgebühren durch den jetzt aufgehobenen „Mietendeckel“ vorübergehend abgesenkt worden sind – sei es beim Abschluss eines neuen Dauernutzungsvertrages mit uns oder durch Absenkung der Zahlungen für die bestehende Nutzungsgebühr – werden wir zeitnah zukommen, um Sie darüber zu informieren:

  • auf welche Höhe Sie Ihre Zahlungen der Nutzungsgebühr nach Aufhebung des „Mietendeckels“ ab der dann nächsten Fälligkeit der Nutzungsgebühr anpassen müssen und
  • auf welche Höhe sich die Nachzahlungen aus der vorübergehend abgesenkten Nutzungsgebühr belaufen, welche Fristen Sie bei der Nachzahlung bitte beachten und welche Möglichkeiten beim Vorliegen sozialer Härten wir Ihnen anbieten können.

Bis zu unserer Kontaktaufnahme müssen Sie demnach nichts weiter tun und es laufen auch keinerlei Fristen für Sie.

Ihre

Märkische Baugenossenschaft eG

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Update zur Corona-Pandemie!

Geschäftsstelle für Besucher weiterhin geschlossen!

Liebe Mitglieder und Wohnungsnutzer!

Die von der Bundesregierung und den Ländern beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben weiterhin Auswirkungen auf unseren Geschäftsbetrieb.

Zur Verringerung der Kontakte und zum Schutz unserer Mitarbeiter bleibt unsere Geschäftsstelle vorerst auf unbestimmte Zeit geschlossen. Wie es weitergeht werden wir in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen und der Beschlüsse von Bund und Ländern entscheiden.

Sowohl telefonisch als auch per Mail sind wir nach wie vor für Sie erreichbar. Es kann allerdings zu längeren Servicezeiten bei der Bearbeitung Ihrer Anliegen kommen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Ihre

Märkische Baugenossenschaft eG

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Märkblatt

Liebe Mitglieder,

druckfrisch und mit interessanten Artikeln ist unser neues Märkblatt pünktlich zu Weihnachten erschienen. Die aktuelle Ausgabe steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Ihre

Märkische Baugenossenschaft eG

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Update zur Corona-Pandemie!

Geschäftsstelle für Besucher vom 16. Dezember 2020 bis vorerst 10. Januar 2021 geschlossen!

Liebe Mitglieder und Wohnungsnutzer!

Die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben auch unmittelbare Auswirkungen auf unseren Geschäftsbetrieb.

Zum Schutz unserer Mitarbeiter schließen wir unsere Geschäftsstelle ab dem 16. Dezember 2020 bis voraussichtlich 10. Januar 2021. Wie es danach weitergeht werden wir im neuen Jahr entscheiden.

Sowohl telefonisch als auch per Mail sind wir nach wie vor für Sie erreichbar. Es kann allerdings zu längeren Servicezeiten bei der Bearbeitung Ihrer Anliegen kommen.

Wir wünschen Ihnen trotz der schwierigen Lage eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in ein neues Jahr mit einem dann hoffentlich für alle verfügbaren Impfstoff!

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Ihre

Märkische Baugenossenschaft eG

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Märkblatt

Liebe Mitglieder,

unser Märkblatt steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Ihre

Märkische Baugenossenschaft eG

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Die Enteignungsdiskussion in Berlin

Fragen an Maren Kern, Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.

Quelle: BBU e.V.
 

Frau Kern, Berlin gilt als die „Genossenschaftshauptstadt“ Deutschlands. Warum?

Weil Genossenschaften hier eine Tradition haben, die schon über 130 Jahre zurückreicht. Weil Genossenschaften mit rund 12 % Anteil am Berliner Mietwohnungsbestand eine Schlüsselrolle bei der Versorgung ...

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